Ein Kollektivgedanke eben,
einer, der keinem
Individuum angehört.

(Ludwik Fleck)

WILLKOMMEN

 

Das thematische Netzwerk „Literatur – Wissen – Medien“ ist ein bi-nationales Austausch- und Forschungsprogramm, das gefördert durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) im Sommersemester 2015 seine Arbeit aufgenommen hat. Den Rahmen des interdisziplinären Projekts bildet ein gemeinsames Forschungsprogramm, das Konstellationen von Literatur, Wissen und Medien in den Blick nimmt.

Von der Humboldt-Universität zu Berlin aus koordiniert, strebt das Netzwerk eine enge Kooperation auf fachlicher und thematischer Ebene mit den amerikanischen Partnerinstituten der Literatur- und Kulturwissenschaften, der Wissenschaftsgeschichte, der Kunst- und Medienwissenschaften an. Am Netzwerk beteiligt sind die Cornell University, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Harvard University, die Johns Hopkins University, die Princeton University, die University of California / Berkeley und die Yale University. Mit dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (Berlin) und dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (Berlin) komplettieren zwei weitere renommierte außeruniversitäre Forschungseinrichtungen das Netzwerk.

Die Forschungskooperation beinhaltet regelmäßige Veranstaltungen, Workshops, Konferenzen und eine gemeinsame Sommerschule. Darüber hinaus findet ein kontinuierlicher Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aller Niveaustufen der beteiligten Institutionen und Disziplinen über unterschiedliche Gastaufenthaltsformate und Mobilitätsmaßnahmen statt.

Verhandlungssprachen des thematischen Netzwerks „Literatur – Wissen – Medien“ sind Deutsch und Englisch.

Theory_Transfer_Conference_2016

16. bis 17. September 2016

Cornell University, Ithaka

Hier finden Sie den aktuellen Programm-Flyer mit Informationen zum Programm des thematischen Netzwerks „Literatur-Wissen-Medien“.

„Proust und das Wissen“

Workshop des PhD-Net „Das Wissen der Literatur“ an der HU Berlin 30. Juni, 18.00 Uhr: Keynote von Monika Schmitz-Emans: „P...