Allgemein

NEW YORK UNIVERSITY NEW PARTNER IN THE NETWORK

We are very excited to welcome New York University as the newest member of the thematic network „Literature – Knowledge – Media.“  Along with the Department of German, represented by Chair Professor Christopher Wood, the department of Comparative Literature will also take part in the cooperative. The exchange of Junior...

Neuerscheinung: Kosmos & Kontingenz
Wir freuen uns, auf den aktuell bei Fink erschienenen Band "Kosmos & Kontingenz. Eine Gegengeschichte" hinzuweisen. Herausgegebenen von Reto Rössler, Tim Sparenberg und Philipp Weber führt der Sammelband Ergebnisse einer Konferenz weiter, die 2014 vom PhD-Net "Das Wissen der Literatur" und dem GK "Lebensformen und Lebenswissen" veranstaltet wurde. Beiträge stammen u. a. von Étienne Balibar, Hartmut Böhme, Karin Harrasser und Helmut Müller-Sievers. Zur Verlagsseite
Yale University new partner in the network

We are very excited to welcome Yale University as the newest member of the thematic network „Literature – Knowledge – Media.“  Along with the Department of Germanic Languages and Literatures, represented by Prof. Rüdiger Campe, the departments of Film & Media Studies, History of Art, History of Science...

„Proust und das Wissen“
Workshop des PhD-Net "Das Wissen der Literatur" an der HU Berlin 30. Juni, 18.00 Uhr: Keynote von Monika Schmitz-Emans: "Prousts Sammlung beschriebener Kunstwerke in der Recherche – ein imaginäres Museum?" (HU Berlin, Unter den Linden 6, Senatssaal) 1. Juli 2016, 10-20 Uhr: Workshop mit Vorträgen von Rebekka Schnell, Alexandra Schamel, Brigitte Heumann, Peter Brandes und Bernhard Stricker (HU Berlin, Dorotheenstr. 24, Raum 3.246)
„Unform: Epistemologien des Romans“
Gemeinsamer Workshop des PhD-Net "Das Wissen der Literatur" und der Friedrich Schlegel-Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien 17. Juni 2016 - Freie Universität Berlin Organisation and Konzept: Jan Lietz (FU Berlin), Wolfgang Hottner (HU Berlin)
Der Roman fügt sich keiner Gattungssystematik, sondern lässt sich, aus dieser Perspektive betrachtet, nur als Unform (Lugowski) verstehen . Ist dieser Gedanke zum ersten Mal entworfen in den spekulativen Gattungspoetiken (Szondi) der deutschen Romantik, spricht schon die erste Geschichte des Romans aus dem Jahr 1670 von ihm als „Poema ohne Metro“ und als ein „verwirrtes Misch-Masch ohne Ordnung und Annehmlichkeit“ (Huet). Die ontologischen, epistemologischen und ästhetischen Probleme des Romans lassen sich nicht durch den Rückgriff auf Gattungskonventionen beschreiben: sie sind als Probleme der Form zu behandeln.
Typologie der Hütte 1 – Workshop des Exzellenzclusters „Bild Wissen Gestaltung“ am 15.2.2016
Die Hütte wird gemeinhin als spontanes und vorläufiges Gebilde verstanden, als eine Improvisation im Außenraum, aus arbiträrem Material gefügt und mit einem klaren Ziel: schnell und mit vorhandenen Mitteln einen abgetrennten Bereich zu konstituieren. So verstanden faltet die Praxis der Hütte den Raum, sie erstellt gewissermaßen eine Tasche oder eine Abteilung in diesem Raum und ermöglicht auf diesem Weg ein relatives Innen in Differenz zu einem Außen.
Promotionsstipendien an der Harvard University
Das Department of Germanic Languages and Literatures der Harvard University vergibt Promotionsstipendien mit einer Laufzeit von fünf Jahren im Bereich der deutschen Literatur- und Kulturwissenschaften. Bewerbungsschluss: 4. Januar 2016.
Call for Papers: „Focus in Distraction“

Graduate Conference „Focus in Distraction“ at University of California, Berkeley, February 26–28, 2016: Please note the call for papers - Submissions are due to December 15, 2015.

Call for Papers: „Heilige Texte“
„Heilige Texte. Fortleben und Wiederkehr einer Denkfigur in der Moderne“ at Zentrum für Literaturforschung Berlin, June 16-17, 2016: Please note the call for papers!