INSTITUTIONEN

 

Dem Thematischen Netzwerk Literatur – Wissen – Medien gehören mittlerweile sieben Universitäten und zwei außeruniversitäre Forschungszentren mit Sitz in Berlin an. Bitte klicken Sie für Informationen zu den beteiligten Instituten, Professoren und Professorinnen auf die Logos.


Die sechs amerikanischen Partneruniversitäten (Cornell University, Harvard University, Johns Hopkins University, Princeton University, University of California/Berkeley und seit 2016 die Yale University) zählen zu den weltweit renommiertesten Hochschulen. Sie wirken profilbildend im Bereich der Humanities und ihre Departments of German gehören zu den herausragenden in den USA. Darüber hinaus verfügen sie mit ihren Archiven, Bibliotheken, Spezialsammlungen, Forschungszentren und Museen sowie ihren weltweiten Vernetzungen über wichtige Ressourcen für die Forschungsfragen des Netzwerkes.

 

Die Humboldt-Universität zu Berlin hat sich mit einer medien- und kultur­wissenschaftlichen Ausrichtung profiliert und verfügt mit den beiden Exzellenzclustern Bild – Wissen – Gestaltung und TOPOI sowie dem Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik über exzellente Strukturen der interdisziplinären Forschung. Das Institut für deutsche Literatur selbst hat die Ausrichtung seines Lehr- und Forschungsprogramms seit 2006 dem Schwerpunkt „Literatur – Wissen – Medien“ gewidmet und auf die Teilbereiche „Geschichte und Theorien des Wissens“, „Literatur im System der Künste und Medien“ und „Theorien und Methoden der Interpretation“ fokussiert.

 

Das Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (Berlin) und das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (Berlin) haben sich als außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in den letzten Jahren eine führende Position in der Forschung zur Wissensgeschichte erworben. In dem Schwerpunkt „Kulturge­schichte des Wissens“ untersucht das Zentrum für Literatur- und Kulturforschung die unterschiedlichen Episteme und vergessenen Übergänge zwischen Natur- und Geisteswissenschaften. Am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte werden seit den 1990er Jahren wissenschaftshistorische Fragestellungen durch den Ansatz der historischen Epistemologie und den Fokus auf epistemischen Praktiken neu perspektiviert.

Yale University

Außerakademische Partner in Deutschland